Der bundesweite DRK-Medienpreis aus Bremen für das Jahr 2011
Schirmherrschaft:
Christian Weber
Präsident der Bremischen Bürgerschaft
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bremen AG stiftet das DRK einen Medienpreis, der jährlich im Mai zum Welt Rotkreuz Tag in Bremen vergeben wird.
Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich in den Bereichen der Sozialen Arbeit, der Gesundheit, des Rettungsdienstes, der Genfer Konvention und des Katastrophenschutzes.
Die eingereichten Arbeiten sollen sich auf einzelne Grundsätze des Roten Kreuzes beziehen lassen:
Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität
(Siehe: www.drk.de - Wer wir sind – Grundsätze)
Bitte bedenken Sie, dass wir keineswegs nur Arbeiten erwarten, die sich mit den Werten, mit Angeboten und Schwerpunkten des Roten Kreuzes und seiner Einrichtungen und Dienste befassen.
Die Jury bewertet journalistische Arbeiten in Presse, Hörfunk, Fernsehen und Online für die Auswahl der Preisträger: Berichte, Features, Kommentare und Reportagen.
Beiträge einreichen (siehe unten)
Bitte senden Sie Ihre Arbeiten aus dem Jahr 2011 bis zum 31.12.2011 an ...
DEUTSCHES ROTES KREUZ
Kreisverband Bremen e.V.
Werner Georgi
Wachmannstraße 9
28209 Bremen
Tel.:+49 (0)173 – 60 80 959
medienpreis@drk-bremen.de
Für die Einsendung von zehn Kopien aller Unterlagen wären wir Ihnen sehr dankbar (siehe unten). Die Arbeiten bleiben bei der Jury, dem Sponsor und dem DRK.
Die Preise
Durch die Förderung der Sparkasse Bremen AG ist es möglich, Preisgelder zu vergeben, die definitiv nicht aus dem Spendenaufkommen des DRK stammen.
Mit der Entscheidung der Jury werden jährlich Preise in Höhe von ...
10.000,00 €
... vergeben. Die Verteilung der Preise erfolgt durch eine vom DRK unabhängig arbeitenden Jury.
Die Jury kann nach ihren Beratungen einen Sonderpreis im Rahmen des Budgets vergeben.
Die Jury
Die folgenden Jurymitglieder arbeiten für den Medienpreis:
Gabriele Brünings, dju / ver.di Bremen
Prof. Dr. Beatrice Dernbach, Hochschule Bremen, Fachjournalistik
Hans-Joachim Genzmer, ehemaliger Pressesprecher der Sparkasse Bremen AG
Rolf Sauerbier, Freier Journalist
Gaby Schuylenburg, Vorsitzende der Landespressekonferenz Bremen
Friederike Stüven, Hochschule Bremen, Dozentin für Medienpraxis
Regine Suling, DJV, Landesverband Bremen
Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft
Die Preisvergabe
Die Vergabe der Preise wird jährlich zum Welt-Rotkreuz-Tag, am 08. Mai oder in zeitlicher Nähe zu diesem Termin stattfinden.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen !
Hinweise zur Einsendung von Arbeiten
PRINTMEDIEN
- Senden Sie uns nach Möglichkeit bitte 10 Kopien aller Unterlagen.
- Pro EinsenderIn kann nur eine Arbeit berücksichtigt werden.
- Name des Autors, der Autorin, der Autoren
- Adresse/n
- Mail-Adresse/n
- Telefonnummer/n und Handy-Nummer/n
- Kurzbiographie
- Wir bitten um vollständige Angaben über die EinsenderInnen, auch wenn die Arbeiten über Beauftragte der Redaktionen oder Sender eingereicht werden.
- Titel / Untertitel des Beitrags
- Datum, Zeitung, Zeitschrift , Reihe... der ersten Veröffentlichung
- Exposé - wenn vorhanden - und ggf. Materialien zur Veröffentlichung.
HÖRFUNK, TV, ONLINE, ...
- Senden Sie uns nach Möglichkeit bitte 10 Kopien aller schriftlichen Unterlagen und der CDs / DVDs (einfache Papierumschläge).
- Pro EinsenderIn kann nur eine Arbeit berücksichtigt werden.
-- Bitte senden Sie uns keine kompletten Sendebeiträge, wenn nur ein Teil einer Sendung für den Medienpreis relevant ist.
Name des Autors, der Autorin, der Autoren
- Adresse/n
- Mail-Adresse/n
- Telefonnummer/n und Handy-Nummer/n
- Kurzbiographie
- Titel / Untertitel des Beitrags
- Datum, Zeitung, Zeitschrift , ...
- Exposé - wenn vorhanden - und ggf. Materialien zur Veröffentlichung.
- Wir bitten um vollständige Angaben über die EinsenderInnen, auch wenn die Arbeiten über Beauftragte der Redaktionen oder Sender eingereicht werden.
- Die Jury überlässt es den PreisträgerInnen, ihre Teams an den Preisgeldern zu beteiligen.
- Wir werden Sie im April 2012 per E-Mail über die Entscheidungen der Jury informieren.
- Nach der Einsendung von Beiträgen läuft der gesamte Schriftverkehr nur noch über E-MAILS.
- Das Verzeichnis der Einsendungen werden wir nicht veröffentlichen.
Die Grundsätze des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes |
Die Grundsätze wurden von der XX. Internationalen Rotkreuzkonferenz 1965 in Wien proklamiert. Der vorliegende angepasste Text ist in den Statuten der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung enthalten, die von der XXV. Internationalen Rotkreuzkonferenz 1986 in Genf angenommen wurden.
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Menschlichkeit |
Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.
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Unparteilichkeit |
Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterscheidet nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.
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Neutralität |
Um sich das Vertrauen aller zu bewahren, enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch, zu jeder Zeit, an politischen, rassischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.
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Unabhängigkeit |
Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist unabhängig. Wenn auch die Nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind, müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren, die ihnen gestattet, jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu handeln.
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Freiwilligkeit |
Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben.
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Einheit |
In jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft geben.
Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.
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Universalität |
Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist weltumfassend.
In ihr haben alle Nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht, einander zu helfen. |


