Spendenaktion: Bremer Schnell-Einsatzgruppe
Spendenaufruf: Bremer Rotes Kreuz jetzt noch schneller!
Notfälle können immer passieren - gut, wenn Hilfe da ist!
„Brand im Hotel, verdächtige Rauchentwicklung. Gäste und Bewohner umliegender Häuser könnten gefährdet sein!“ Wenn dieser Notruf die Leitstelle Bremen erreicht, ist das ein Fall für die neue Schnell-Einsatzgruppe des Bremer Roten Kreuzes. Über digitale Funkmeldeempfänger werden ein Rettungswagen, zwei Krankentransport- und ein Mannschaftstransportwagen mit zehn Helferinnen und Helfern alarmiert. Sie fahren sofort zum Unglücksort und kümmern sich dort als Unterstützung für die Feuerwehr und den Rettungsdienst um die Menschen, die evakuiert , betreut oder medizinisch versorgt werden müssen.
Kaum zu glauben, aber wahr – dieses System funktioniert so erst seit dem 16. Oktober 2010. Vorher existierte diese Rettungseinheit nicht. Das Bremer Rote Kreuz hatte zuvor die größeren Rettungseinsätze in Bremen der letzten Jahre analysiert.
Dabei war das Vakuum aufgefallen. Zur Optimierung der Ersten Hilfe wurde aus eigenen Mitteln die Schnell-Einsatzgruppe mit dem Schwerpunkt auf die medizinische Versorgung der betroffenen Menschen gegründet. Leiter Peter Zeugträger: „Schon in den ersten Wochen sind wir zweimal angefordert worden. In einer Wohngegend mit engen Straßen stand beispielsweise ein Mehrfamilienhaus in Flammen. Mehr als 30 Bewohner mussten evakuiert und betreut werden!“
Die Schnell-Einsatzgruppe ist ein neuer, unverzichtbarer Bestandteil der Notfallrettung. In Bremen haben wir jetzt diese Hilfe-Lücke geschlossen und wollen damit langfristig helfen.
Und dafür benötigen wir Ihre Hilfe.
Insgesamt bilden 34 ausgebildete ehrenamtlich tätige Rettungsassistenten, Sanitäter und Rettungshelfer das Rückgrat der Schnell-Einsatzgruppe. Sie alle müssen auf Kosten des Bremer Roten Kreuzes aus– und weitergebildet werden. Die Ausrüstung der Fahrzeuge und das Verbrauchsmaterial bezahlt das Rote Kreuz. Wovon? – Von Ihren Spenden!
Zunächst unsichtbare Kosten entstehen beispielsweise für zusätzliche Führerscheine und die speziell auf die Anforderungen der Schnell-Einsatzgruppe ausgerichtete Ausbildung der Helfer. Aber auch die persönliche Schutzausrüstung muss bezahlt werden: Handschuhe, ein Helm für 250 €, Sicherheitsschuhe und die „normale“ Dienstbekleidung mit Schutzjacke, Poloshirt, Sweatshirt und Hosen (ca. 600 €). Zur Standardausrüstung gehören neben den Einsatzfahrzeugen auch die kompletten Notfallkoffer und Pulsoxymeter (350 €) ebenso wie aktuelle Navigations CDs .
Denken Sie bitte jetzt nicht: „Was kann meine Spende denn bewirken?“ – Im Gegenteil: Viele Spender gemeinsam ermöglichen, dass wir im Notfall mit unserer Schnell-Einsatzgruppe effektiv helfen können !
Das Bremer Rote Kreuz verfügt mit über 700 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Katastrophenschutz und in der Sozialarbeit über ein umfangreiches Netzwerk an Hilfsmöglichkeiten. Sie können sicher sein: Wir sind in der Nähe, ohne dass Sie uns vorher irgendwo gesehen haben. Und, Sie können sich darauf verlassen: Wir wissen, was wir tun und helfen Ihnen so professionell es nur irgend geht.
Unsere Bitte: Helfen Sie uns, damit wir auch in Zukunft mit der neuen Schnell-Einsatzgruppe Ihnen optimal beistehen können.
Wir vom Bremer Roten Kreuz können Ihnen versichern, dass jede Ihrer Spenden zu 100 Prozent in Bremen bleibt und hier für Projekte im Ehrenamt eingesetzt werden.
In diesem Sinne hoffen wir, dass wir Sie überzeugen konnten und auf Ihre Unterstützung bauen dürfen.
Spendenkonto:
DRK-Kreisverband Bremen
Sparkasse Bremen
Bankleitzahl 29050101
Kontonummer 1104165
Stichwort: Schnell-Einsatzgruppe







