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Ansprechpartner


Jochen Thaens

Hilfdienste, Ausbildung, PSU

Tel.: 0421 - 43 67 040

Fax: 0421 - 43 67 010

thaens@drk-bremen.de

 

Ansprechpartner


Werner Georgi

Projektleiter

Wachmannstraße 9

28209 Bremen

Mobil: 0173 - 60 80 959

w.georgi@drk-bremen.de

VI. Symposium

Wir brauchen keine Helden !

Welche Hilfen brauchen Helfer ?

Haus der Bürgerschaft

Am Markt 21, 28195 Bremen

Samstag, 06.11.2010, 10:00 bis 16:00 Uhr

Nach dem Symposium haben uns die Referenten Beiträge gesendet,
die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen.

Die Referenten und ihre Themen:   

Dr. Alexander Jatzko

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Westfalen-Klinikum in Kaiserslautern

Ich habe mich verändert !? Was passiert im Gehirn von Helfern bei belastenden bis hin zu traumatisieren-den Erlebnissen?  

Auszüge aus dem Vortrag


Dipl.-Psych. Bea Engelmann

Institut für Glückspsychologie, Lehrbeauftragte der Universität Bremen


Glück kann jeder lernen!

Gute Gefühle sind kein Schicksal - positivie Psychologie als Prävention für Einsatzkräfte?

Leseprobe Glück


Volker Harks

Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz, Bonn

Senkung der Handlungsfähigkeit unter extremem Stress.
Veränderung von Wahrnehmung und kognitiven Prozessen im Einsatz. Handlungsempfehlungen.

Atemübungen

Stress senkt das Handlungsniveau

Stressreaktionen auf 4 Ebenen

Artikel von Prof. Karutz zum Thema Selbsthilfe


Michael Steil

Institut für Human Resources, Freiburg und DRK, Bundeskoordinator PSNV, Berlin

Prävention im Einsatzwesen - was uns schützt und was uns stärkt.

Helfende sollten sich ihrer Ressourcen und Bewältigungsstrategien bewusst sein, damit sie Wege und Möglichkeiten kennen, mit Einsatzstress und mit Belastungen umzu-gehen. 

PSU im Einsatzwesen - was uns schützt und stärkt