Deutsches rotes Kreuz Bremen, Institut für chinesische Medizin
ICM 2018-06-01T10:00:42+00:00

Institut für Chinesische Medizin (ICM)

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Webseite des ICM

Ihr Zentrum für traditionelle chinesische und westliche Medizin in Bremen.

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Das Institut für Chinesische Medizin in Bremen wurde bereits 1999 vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Bremen e.V., gegründet. Hier behandelt ein deutsch-chinesisches Ärzte- und Medizinerteam vor allem chronisch aber auch akut erkrankte Patienten mit den Methoden der Chinesischen Medizin.

Die enge Zusammenarbeit des Teams, die hohe Qualität der Behandlung sowie die realistische Einschätzung von Behandlungsmöglichkeiten sind die prägenden Merkmale dieser ganzheitlichen Therapie.

Gut behandelbar sind zum Beispiel:

  • Schmerzerkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Sehnen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Allergien
  • Verdauungsstörungen
  • Erschöpfungssyndrome
  • burn out
  • Schlafstörungen
  • Beschwerden ohne organischen Befund
  • Augen- und Ohrenerkrankungen
  • Erkrankungen der Harnwege und Geschlechtsorgane
  • gynäkologische Beschwerden
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • neurologische Störungen
  • psychosomatische Beschwerden

Eine ausführliche Diagnoseliste finden Sie auf unserer Webseite unter www.drk-icm.de .

Zu Beginn einer Therapie im Institut findet ein einstündiges, ausführliches Aufnahmegespräch (Erstanamnesegespräch)  mit dem deutschen Arzt  statt. Es werden die Entwicklung und der Verlauf der Haupterkrankung  sowie mögliche weitere Beschwerden besprochen. Der Arzt verschafft sich zudem ein Bild über die privaten und beruflichen Lebensgewohnheiten des Patienten. Das  Hauptaugenmerk wird auf  die chinesische Diagnose gerichtet. Diese stellen der deutsche Arzt  und der chinesischer Mediziner gemeinsam nach der eingehenden Befragung sowie mittels einer Puls- und Zungendiagnose. Die gesammelten Informationen bilden dann die Grundlage für ein individuelles Behandlungskonzept.

Die Behandlung findet in der Regel über drei Monate statt – einmal wöchentlich mit Akupunktur und oftmals auch in Kombination mit einer chinesischen Arzneikräutertherapie. Regelmäßige Gespräche mit dem deutschen Arzt ergänzen das Therapiekonzept. Eine individuelle Ernährungsberatung, basierend auf der chinesischen Diagnose, kann den Körper bei der Anregung seiner Selbstheilungskräfte unterstützen.

Die Mediziner aus China verfügen über ein mindestens fünfjähriges Hochschulstudium mit dem Schwerpunkt Chinesische Medizin, eine chinesische Approbation sowie eine jahrzehntelange Berufserfahrung im ambulanten als auch stationären Bereich.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.