Das Deutsche Rote Kreuz in Bremen organisiert den Preis bereits zum 15. Mal – Schirmherr Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff – Preisverleihung mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Bremen

Bild: DRK/Georgi

Bereits zum 15. Mal schreibt das Deutsche Rote Kreuz bundesweit den DRK-Medienpreis aus. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen.

Phänomene des Lebens und des Zusammenlebens von Menschen in unserer Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Sieben Begriffe umschreiben die Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität.
Die journalistischen Arbeiten sollen sich auf einzelne dieser Begriffe beziehen.
Zugelassen sind Arbeiten in den Sparten Print, Hörfunk, Fernsehen. Zum zweiten Mal gibt es 2021 einen Sonderpreis in der Kategorie „Digitale Medien“.
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2021.

Die Preise in den drei Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen sind mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Hinzu kommt das Preisgeld in Höhe von 3.333 Euro für den Sonderpreis „Digitale Medien“.

Organisiert wird der Preis vom DRK-Kreisverband Bremen. Die Arbeiten werden von einer vom DRK unabhängigen Jury gesichtet, der renommierte Journalisten angehören. Schirmherr ist der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Frank Imhoff.
Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Juli 2021 in Anwesenheit von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Bremen statt.

Der DRK-Medienpreis 2021 wird unterstützt von der AOK und dem DIAKO Bremen. Den Sonderpreis stiftet die Sparkasse Bremen.

Nähere Informationen zum Preis und die Bewerbungsunterlagen sind zu finden unter www.drk-medienpreis.de.

Interessierte Journalistinnen und Journalisten können sich mit ihren Arbeiten direkt beim DRK-Kreisverband Bremen bewerben.
Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, fünf Kopien aller Unterlagen einzureichen. Pro Einsender kann nur eine Arbeit berücksichtigt werden.

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